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01. April. 2018

3 Persönlichkeiten. 1 Leidenschaft.

Wenn Leidenschaft, Hobby und Spass zum Beruf werden, dann kann das nur gut gehen! Wir drei verbinden genau das in unserem Team und in unserem Vorhaben mit der massgekocht. AG. Eine der Persönlichkeiten ist Arbela. Sie ist eine sehr engagierte und disziplinierte Person. Sie ist die geborene Networkerin und setzt sich für ihre Mitmenschen in verschiedenen Projekten ein, um sie dabei zu unterstützen, ihre ganz persönlichen Ziele zu erreichen.

Du hast (noch) kein fliessendes „Züridütsch“….Was hat dich nach Zürich gebracht? Mein Studium. Nachdem ich von meinem langen Australienaufenthalt zurück nach Bern kam, habe ich mich entschieden, mein Medizinstudium nicht anzutreten und dafür Business Communications zu studieren. Warum? Weil das genau dieser Studiengang war, für welchen in Perth einen Vorkurs absolvierte. Es war „lifechanging“, und ich wusste, dass ist genau das, was ich machen möchte. So suchte ich und fand einen ziemlich ähnlich aufgebauten Studiengang an der HWZ, Hochschule für Wirtschaft Zürich.

Was vermisst du an Bern/Solothurn? Meine Familie und Freunde. Als ich nach Zürich kam vor knapp 5 Jahren, kannte ich bis auf meine Mitbewohner genau niemanden, Diese kannte ich aus dem Gymi. Nun, da ich nicht zu den introvertierten Menschen gehörte, ging es ziemlich rasch, bis ich mir hier einen Freundeskreis aufgebaut hatte. Ich liebe Zürich. Dennoch fehlt mir Bern sehr, denn dort verbrachte ich die prägendste Zeit meines Lebens. Dort wurde ich von einem jungen Teenie zu einer jungen, berufstätigen Frau.

Am meisten vermisse ich meinen Lieblings-Bagel-Laden Tingel Kringel. Dort verbrachte ich endlose Stunden fürs Lesen und Lernen und genoss einen feinen Kaffee oder Tee und hunderte von Bagels.

Welche Verbindung hast du zum Essen? Essen verbindet meiner Meinung nach die Menschen. Sie verbindet Kulturen. Während meiner Reisen habe ich sehr viele Küchen und Esskulturen kennengelernt.

Was magst du mega und was überhaupt nicht? (Essen) Ich mag verschiedenste Küchen. Ich mag es, neue Kreationen auszuprobieren. Einfach mal in ein Restaurant zu sitzen, und die Karte rauf und runter zu bestellen. Ich liebe es, ausgiebig zu brunchen. Ich liebe es am allermeisten, gemeinsam mit Leuten zu kochen. Egal, wie die Gruppe zusammengesetzt ist, man amüsiert sich dabei immer köstlich. Das Kochen und Geniessen verbindet eben wirklich. Liebe geht durch den Magen, wie man so schön sagt.

Was ich nicht mag, sind einzelne Gemüsesorten wie Peperoni oder Champignons. Auch mit Fenchel kann nicht sehr viel anfangen. Ich mag es ebenfalls nicht, das man heute vermehrt alleine isst. Der soziale Part ist mir noch viel zu wenig.

Deine zwei Mitgründer powern und gleichen sich mit Sporteinheiten aus. Wie machst du das? Hmm.. Ich brauche nicht wahnsinnig viel um mich auszupowern. Ich muss auch nicht ständig freie Tage haben oder so.

“ Wenn ich in Ruhe ein Buch lesen darf, in einem schönen Ambiente, dann bin ich zufrieden. “ Wenn ich einen Tag mit meiner Familie verbringen darf, dann bin ich happy.

Ich bin ein Workoholic – im positiven Sinne. Meine Projekte finden kein Ende, aber genau das ist es was ich brauche. Es ist nicht so, dass diese mir Energie rauben, ganz im Gegenteil. Diese Herzens-Projekte geben mir sehr viel zurück, denn ich sehe, dass ich den Menschen in welcher Form auch immer, helfen konnte. Das ist für mich Liebe und Leidenschaft, welche mir ein gutes Gefühl vermitteln, und das gleicht mich aus.